1. Advent


Alle Jahre wieder den gleichen Gedanken, der mich beschäftigt: Schon wieder ist die Adventszeit angebrochen, wie doch die Zeit schnell vergeht, gerade noch war man mit den Gedanken noch im Sommerurlaub und jetzt ist schon der 1. Advent. Für viele Menschen ist die Adventszeit die schönste Zeit im Jahr.

Diese Jahreszeit ist aber auch für viele die schlimmste Zeit, denn dann wird ihnen wieder schmerzlich bewusst, wie einsam sie sind. Sie haben niemanden, der sich um sie kümmert und für sie da ist. Darum liegt auch die Selbstmordrate um diese Zeit um einiges höher als im Jahr hindurch.

In der News sehen wir leider viel Leid. Das bringt uns auf den Gedanken, die Welt in einem schlechten Licht zu sehen. Doch diese Ansicht kann trügen. Denn nur wer wirklich tiefer in die Gesellschaft blickt, findet Liebe und viel Herzensgüte. In der Weihnachtszeit gibt es Menschen, die halten Mahnwache bei Brückenübergänge und versuchen Menschen die springen wollen, von ihrer Tat abzubringen. Manchmal gelingt es ihnen, aber nicht immer. Für diese Menschen kommt dann öfters jede Hilfe zu spät.

Jetzt würde mich wieder ein Freund mahnen und sagen, warum gibst du dich immer mit negativen Gedanken ab, das Leben bringt auch viel schönes hervor. Sicher mag er recht haben, aber durch die Medien werden unsere Gefühle abgestumpft und man empfindet alles schlechte in der Welt als natürlich, als wäre es schon immer so gewesen.

Ich schaue mir schon gar keine Nachrichten an oder höre Radio, denn in den Berichten geht es oft um Mord und Todschlag, Krieg und Naturkatastrophen. Weil solche Schlagzeilen gute Einschaltquoten bringen. Man ergötzt sich am  Leid der anderen. Nach dem Motto: Gott sei Dank passiert mir das nie, machen sie sich lustig über Menschen, die mit ihrem Leben halt nicht so klar kommen wie wir.

Doch genug davon. Ich wollte eigentlich heute einen Artikel schreiben zum Thema 1. Advent und möchte Ihnen allen einen schönen 1. Advent wünschen mit einem Adventsgedicht, das neu im Portal Bookrix online ist:

In diesem Sinne eine besinnliche Adventszeit!

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BuchBasel 2011


BuchBasel 2011 war mein erster Besuch einer Buchmesse. Ich war gespannt was mich erwarten würde. Auf der Hinfahrt hatte ich noch ein nettes Gespräch mit einem Pensionierten älteren Mann der früher im Aussendienst gearbeitet hatte und viel mit dem Auto unterwegs war, doch wegen gesundheitlichen Problemen nun Zug fahren muss. Er erzählte mir auch dass er in der Bundeswehr (Militärdienst) Fahrlehrer war.

Um 11.45 Uhr war ich vor dem Eingang zur BuchBasel Messe, habe den Messeplatz auf anhieb gefunden. Eigentlich war ich mit einer Autorenkollegin verabredet. Wir hätten uns an der Messe das erste Mal getroffen. Aber unser Vorhaben ist aus unergründlichen Gründen vereitelt worden. Weiss nicht ob wir aneinander vorbei gegangen sind, oder sie an einem anderen Ort gewartet hat wie ich gewartet habe. Auf alle Fälle hatten wir uns verpasst. Hatte bis 14 Uhr gewartet, dann bin ich kurz durch die Messe gesteuert, ging so nach 20 Minuten oder nochmals runter zum Eingang, wartete nochmals bis 15 Uhr.

Dann habe ich mir gesagt, ich werde die Messe jetzt einfach noch für mich ansehen und kam gerade richtig, als Reno Sommerhalder seinen Bild- und Tonvortrag über seine Bärenerlebnisse hielt. Meine Mutter hatte mir bereits darüber etwas berichtet. Danach interviewte ihn Frank Baumann. Nach dem Interview schlenderte ich zum Wörterseh Verlag Stand, bei dem das Buch „Ungezähmt“ von Reno Sommerhalder erschienen ist, kaufte mir das Buch und wartete auf den Autoren und liess mein Buch signieren. Es gab noch mehr Vorlesungen und Interviews, aber an denen schlenderte ich vorbei. Hatte noch bei Verlage die Autoren suchen mir noch Infos über ihren Verlag geholt. Werde mir das ganze mal genau ansehen. Noch brauche ich keinen Verlag, da mein Roman noch lange nicht bereit ist für die grosse weite Welt. Muss erstmals geschrieben und mehrmals Korrektur gelesen werden, bevor ich die Geschichte dann auf Betaleser loslassen werde.

Eigentlich versprach ich ja Fotos zu machen, muss euch aber enttäuschen, hatte nur eines gemacht. Vielleicht wird es beim nächsten Mal mehr geben.

Mein Fazit: Das nächste Mal werde ich alleine hingehen, kann ich mich voll und ganz auf die Buchmesse einlassen und mir einen schönen Tag machen.

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Streu Blumen zu Lebzeiten


Dieses Gedicht schrieb ich aus aktuellem Anlass am 2. November 2011:

Tränen verschleiern meine klare Sicht,
die Nachricht mir das Herz zerbricht,
ungläubig lese ich die wenigen Zeilen,
die mein Herz in 1000 Stücke teilen.

Dein Hilfeschrei wurde nicht erhört,
das hat dein Leben restlos zerstört,
schlechtes Gewissen mir Worte rauben,
ich kann es immer noch nicht glauben.

Um Worte ringend sitze ich hier,
und es zerreisst mich innerlich schier,
der tiefe Schock lähmt meine Glieder,
Fragen quälen mich immer wieder.

Streut Blumen zu Lebzeiten, welch wahre Worte,
doch bleibt mir dies für immer verwehrt,
hoffe, der Friede ist bei dir nun eingekehrt,
deine Seele weile nun an besseren Orte.

(c) Tania Morgan (2. November 2011)

Das Gedicht ist auch auf Bookrix veröffentlicht, den Link findet ihr in der Kategorie Schreiben, Veröffentlichen, Bookrix. Dort habe ich auch die anderen Manuskripte verlinkt, die dort zu lesen und vor allem zu rezensieren sind. Vor allem möchte ich euch auf „Der Wunsch“ hinweisen, das 1. Kapitels und Leseprobe meines 1. Romans mit dem Arbeitstitel „Niemals für Immer“.

Dieses Gedicht möchte ich mit diesem Lied untermalen: Elton John – Circle of Life

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Kartoffelpizza (Glutenfrei)


Ich muss ja zugeben, Kochen ist ja nicht wirklich mein liebstes Hobby. Aber ich habe mir gedacht, ich stelle hier Rezepte ein, die ich schon ausprobiert und für gut befunden habe.

Da ich im Bekanntenkreis jemanden kenne, der eine Zöliakie Allergie hat,  lernte ich ein Rezept dazu kennen. Kartoffelpizza nur mit dem richtigen Mehl gilt diese als glutenfrei. Ansonsten ist es einfach ein leckeres Rezept als alternative zur üblichen Pizza Variante.

(Rezept für 4 Personen)
Wähenblech: 28 cm

Zutaten:

750g Kartoffeln
2 Eier
2 Esslöffel Mehl (glutenfrei, falls Leute mit Zöliakieallergie zu Besuch sind, ansonsten normales Mehl)
1 Teelöffel Salz
1/4 Teelöffel Muskat
1 Prise Pfeffer
60g Parmesan Grana Padano

Belag:

100g Peperoni (Paprika)
200g Tomaten
200g Schweinsbrät
1/4 Teelöffel Salz
1/4 Teelöffel ital. Kräutermischung
60g Parmesan Grana Padano

Zubereitung:

Backofen auf gute Mittelhitze 200°C vorheizen. Blech gut befetten, Kartoffeln schälen und raffeln. Eier zerquirlen (verrühren), mit Mehl, Gewürzen und Parmesan zu den geraffelten Kartoffeln geben, mischen. Auf dem Wähenblech verteilen, einen leichten Rand formen. Im Ofen ca. 30 Minuten garen.

Belag:

Peperoni (Paprika) waschen,  entkernen, in feine Streifen schneiden; die Tomaten halbieren und dann in Scheiben schneiden. Das Blech aus dem Ofen nehmen, Brät auf dem Kartoffelboden verteilen, Peperoni (Paprika) und Tomaten darüber legen, würzen und mit geriebenem Parmesan bestreuen.
Zurück in den Ofen geben und Pizza ca. 20 Minuten fertigbacken.
Mit grünem Salat servieren.
(Quelle Coop Zeitung anno dazumal, Jahrgang Unbekannt)


Tipp: Ich habe meistens nur den Teig gemacht, ein paar Zutaten für den Belag eingekauft und die Gäste selbst entscheiden lassen, was sie gerne auf der Pizza haben möchten. Gelingt immer. Auch habe ich raus gefunden, dass die Menge die dort angegeben wird für eine Pizza für 4 Person ziemlich knapp bemessen ist, was den Teig betrifft.

Ich nahm dann anstatt 750g Kartoffeln 2 Kg, anstatt 2 Eier 5 Eier, anstatt 2 Esslöffel Mehl habe ich 5 genommen und anstatt 60g Parmesan 150g. 

Das war nun mein erstes Rezept. Die Pizza habe ich schon mehrmals meinen Gästen serviert, die waren begeistert und wollten das Gericht selbst ausprobieren.

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Singende Hollywoodschauspieler


Ihr wisst ja: Musik ist meine Leidenschaft. Als ehrenamtliche Radiomoderatorin sehe ich es als eine Aufgabe, mich auch in Sachen Musik selbst fortzubilden. Früher war mein Musikgeschmack eher bescheiden wenn nicht sogar ziemlich eintönig. Heute kann ich mit Stolz behaupten, dass sich mein Interesse an der Musik um ein vielfaches weiter entwickelt hat. Immer wieder auf der Suche nach neuer Musik, stosse ich öfters auf ganz interessante Musikrichtungen oder Künstler.

Diesmal möchte ich euch erzählen, was ich in den Jahren alles entdeckt habe. Ich habe CDs von bekannten Hollywoodschauspielern gefunden.

Wusstet ihr, dass Schauspielgrössen wie William Shatner, Minnie Driver, Jeff Bridges, Kevin Costner, Leonard Nimoy, Robert Downey Jr. und viele mehr CDs rausbrachten?

Nein?

Dann liste ich hier euch ein paar CD-Titeln auf:

Kevin Costner & Modern West 

Stil: Rock
CD Veröffentlichungen:  Untold Truth (2008), Turn it On (2010), From where I stand (2011)
Liveshow: A must to see, sympathische Band, mitreissende Musik
Hörprobe: Hier 

Jeff Bridges 

Stil: Country
CD Veröffentlichungen:  Be Here Soon (1999),  Jeff Bridges (2011)
Hörprobe: Hier 

Minnie Driver 

Stil: Jazz
CD Veröffentlichungen:  Everything I’ve Got in My Pocket (2004), Seastories (2007)
Hörprobe: Hier 

William Shatner 

Stil: Spoken Word, Comedy, Pop, Rock
CD Veröffentlichungen: The Transformed Man (1968), William Shatner Live (1977), Spaced Out: The Very Best of Leonard Nimoy and William Shatner (1997), Has Been (2004), Searching for Major Tom (2011)
Hörprobe: Hier 

Leonard Nimoy 

Stil: Comedy, Folk, Oldies
CD Veröffentlichungen: Leonard Nimoy & William Shatner: Spaced Out – The Very Best of (2004), Leonard Nimoy Presents Mr. Spock’s Music from Outer Space (1967), The Two Sides of Leonard Nimoy (1968), The Way I Feel (1968), The Touch of Leonard Nimoy (1969), The New World of Leonard Nimoy (1970)

Robert Downey Jr. 

Stil: Jazz
CD Veröffentlichungen: The Futurist (2004)
Hörprobe: Hier 

Hugh Grant 

Stil: Pop
CD Veröffentlichung: Music & Lyrics (2007)
Hörprobe: Hier 

Ich hatte das Vergnügen beim Casting zum Schweizer Erfolgsmusical Space Dream – Das Original mitzumachen. Ich wollte einfach mal bei einem Casting dabei sein um zu sehen, wie das ist. Grosse Chancen rechnete ich mir nicht aus. Aber es war eine Erfahrung wert. 

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Golden Days Festival


Im August habe ich auf Facebook eine Veranstaltungseinladung erhalten vom Shakin‘ Stevens Fanclub. Da es alles Daten waren die nicht in meiner Gegend stattfanden, habe ich diese Einladung mit „Ich nehme nicht teil“ abgelehnt. Kurze Zeit später kam wieder eine Veranstaltungseinladung und auf der ersten Zeile stand 1st October 2011 Zurich Switzerland. Ich traute meinen Augen nicht. Shakin‘ Stevens würde in die Schweiz kommen nach all den Jahren. Es muss noch gesagt werden, dass ich seit dem Alter von fünf Jahren auf die Musik von Shakin‘ Stevens „abgefahren“ bin. Da war es natürlich ganz klar, dass ich zu diesem Konzert gehen würde.

Alternativ zu diesem Konzert fand am gleichen Wochenende in England in Castleford im Xscape die Knight Con 2011 statt. Ich war letztes Jahr das erste Mal an einem solchen Event und dieses Jahr waren noch weitere Castmember aus der 80er Kultserie Knight Rider dabei und zwar Michael Knight (David Hasselhoff) himself und Peter Parros, der in der 4. Saison zum Cast zugestossen ist als Reginald Cornelius III. kurz RC3 genannt. Mit dabei waren aber auch der Rotschopf Rebecca Holden (April Curtis) und Michael Scheffe (KITT Designer).

Ich musste mich also entscheiden und entschied mich für das Golden Days Festival und für Shakin‘ Stevens. Da ich nicht gerne alleine an Konzerte gehe, hatte sich meine Mutter dazu überreden lassen, mitzukommen.

Dresscode an diesem Abend war 50s Style. Wer also Lust hatte, konnte sich in die Klamotten der 50er Jahre stürzen und einen unvergesslichen Abend mit Oldies verbringen. Draussen vor der Halle standen zwei Cadillacs und es wurde dort auch für das leibliche Wohl gesorgt mit verschiedenen Spezialitäten. Um 19.30 Uhr stürmte die jüngste Rock’n’Roll Band von Europa „The Fires“ die Bühne. Mit Oldie Hits wie „Great balls of fire“, „Roll over Bethoven“, „Stand by me“ und vielen mehr heizten die drei Jungs im Alter von 15-17 die Festivalbesucher ein. Nach einer Stunde gab es eine halbe Stunde Pause, damit die Bühne umgebaut werden konnte für Shakin‘ Stevens und seine Begleitband. Die einen nutzten diese Pause um draussen eine zu rauchen, sich mit einer Bratwurst oder einem Getränk zu verköstigen, das stille Örtchen aufzusuchen oder einfach auf den Boden zu sitzen und nochmals bisschen die Kräfte zu sammeln. Einige gingen auch zum Fanstand von The Fires und deckten sich mit CD’s und T-Shirts ein.

Etwa um 21.00 Uhr kam Shakin‘ Stevens auf die Bühne und eröffnete sein Konzert mit dem Titel „Turning Away“. Die Setlist war buntgemischt mit alten Hits wie „Marie Marie“, „Hot Dog“, „Radio“, „Oh Julie“, „Give you my heart tonight“, „It’s Late“, „You drive me crazy“, „Cry just a little bit“ aber auch neue waren dabei wie „Now Listen“ und „Fire down below“. 

Beim ganzen Konzert schaute Shaky mehr auf den Boden um den Text zu lesen, als ins Publikum zu schauen. Kam mir zumindest so vor. Während der Instumentalpart der einzelnen Songs schaute er immer den Drummer an. Als hatte er das Gefühl, die Fans würden ihn anstarren. Auch hatte er ein absolutes Fotoverbot ausgesprochen. Es waren weder Fotos, Bild noch Tonaufnahmen erlaubt. Dafür sind vor allem die Fotos ein wichtiges und werbeträchtiges Aushängeschild für jeden Künstler. Hin und wieder hatte er den Text vergessen oder dann den Ton nicht getroffen.

Mein Fazit von diesem Abend: Der Veranstalter Golden Days Festival gab sich alle Mühe und führte galant durch den Abend. The Fires haben sich gelohnt zu schauen, die Jungs sind wirklich eine energiegeladene sympathische Band. Was Shakin‘ Stevens Auftritt betrifft war er keinen Cent wert. Da wäre ich doch lieber nach Castleford in England geflogen zu der diesjährigen Knight Con.

Oder ich hatte mir einfach zuviel von diesem Auftritt erhofft. Dann würde es mir leid tun für meine durchaus harsche Wortwahl und für mein schlechtes Review bezüglich des Konzertes von Shaky.

Was die Fotos betrifft so muss ich sagen, dass ich ausnahmsweise wirklich gar keine Fotos gemacht habe. Dafür hat meine Freundin Lorena Viciconte aussagekräftige starke Fotos von The Fires gemacht und diese sind auf ihrer Homepage Livepixx zu finden.

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Der Wunsch


Seit gestern ist es soweit. Meine erste Kurzgeschichte ist auf www.bookrix.de unter Lyrikeline zu finden. Gattung der Geschichte ist im Bereich Kurzgeschichte angesiedelt. Nähere Infos findet ihr auf der neuen Seite, die ich unter der Rubrik Schreiben, Veröffentlichungen hinzugefügt habe.

Diese Kurzgeschichte war schonmal veröffentlicht gewesen als Gratisleseprobe bei Epidu Verlag in deren Community ich war. Doch einige Umstände sind dort geschehen, die mich dazu bewogen hatte, diese Community zu verlassen und neu zu Beginnen.

Auch habe ich neu ein Profil auf Google + eröffnet unter Tania Morgan. Ist dort natürlich alles noch im Aufbau. Man sollte ja seine Netzwerke nutzvoll benutzen. Obwohl es bei jedem einzelnen liegt, was er unter nützlich versteht. Da gibt es viele unterschiedliche Definitionen für brauchbar oder nützlich.

Ich zum Beispiel lasse mir gerne Zeit, bis ich wieder einen Artikel verfasse. Zumal ich auch dann etwas erzählen kann und zweitens möchte ich nicht langweilen. Obwohl letzteres ich nicht wirklich sicher bin, ob es doch langweilig sein könnte, meinen Blog zu lesen. 🙂

Aber nicht desto trotz möchte ich euch danken, die mich stets unterstützt haben bei meinen Träumen. Oftmals bin ich hingefallen, doch wurde immer aufgemuntert wieder aufzustehen und nicht aufzugeben. Darum gilt mein Dank euch allen!

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Schreibmusik gefällig?


Meine lieben Kolleginnen und Kollegen

Habt ihr auch Schreibmacken? Wie lässt ihr euch in eure Texte hineinversetzen? Kleidet ihr euch zum Beispiel wie damals im 18. Jahrhundert , oder fesselt ihr euch für eure Polizistin an einen Stuhl, damit ihr authentisch beschreiben könnt, wie sie sich aus ihren Fesseln befreien könnte? Es gibt wohl sehr verschiedene Arten wie man sich in seine Geschichte hineinversetzen kann.

Ich brauche Musik um mich in meine Geschichten hineinversetzen zu können. Mit dieser Macke stehe ich nicht alleine da. 🙂 Kenne einige Autoren, die auch Musik hören, um schreiben zu können. Und dann gibt es noch die Autoren, die neben dem Schreiben einen DVD immer und immer wieder ansehen können, auch wenn sie diesen miserable finden. So kommen sie am besten voran.

Während dem Schreiben chatte ich auch gerne mit meinen Freunden und Bekannten.

Aber kommen wir zum Thema zurück. Je nach Genre der Geschichte höre ich auch die passende Musik. Und gestern habe ich eine neue CD mir angehört. Diese Musik könnte ich mir gut als Schreibmusik vorstellen für beschwingte fröhliche Szenen:

Ich habe mir diese CD gestern praktisch den ganzen Nachmittag angehört mit einer kurzen Unterbrechung, da ich mir noch die neue CD von Melanie C anhörte. Viele der bekanntesten klassischen Lieder wurden auf dieser CD neu arrangiert und interpretiert. Stücke von Wolfgang Amadeus Mozart, Edward Grieg, Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven und viele mehr wurden auf dieser CD popiger gestaltet. Wer gerne Instrumentalmusik hört, aber eigentlich mit Klassik nichts anfangen kann, sollte mutig sein und sich diese CD reinziehen. Ihr werdet nicht enttäuscht werden. Wenn ich diese Musik höre, steigert sich meine miese Laune von Minute zu Minute und zaubert ein Lachen auf mein Gesicht.

Also lasst die Sonne in eure Herzen rein und beflügelt eure Sinne mit schöner Musik, es lohnt sich!

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Tania Morgan – Autorin


Seit einigen Tagen habe ich eine Autorenseite bei Facebook erstellt. Die Seite ist noch im Aufbau. Dank sozialen Netzwerke wie Facebook oder Twitter, hat die Seite schon bald 20 Anhänger gefunden. Hoffe natürlich auf mehr Zuwachs.

Was hat mich dazu bewogen eine Fanseite zu gestalten? Die direkte Kommunikationsmöglichkeit mit Lesern und Autorenkollegen, Unterstützung der Kollegen, Ideenaustausch, über Kritik der Leser diskutieren zu können, die Palette an Möglichkeiten kann man ewig weiter ausbauen.

Die Wunder der Techniken und des Fortschritts sollte man sich zu Nutzen machen. Ich möchte nicht stillstehen sondern mit der Zeit mitgehen, zumindest in der Technologie. Überall muss man nicht ins Boot mitspringen, sonst verliert man seine Einzigartigkeit. Man schwimmt dann nur noch mit dem Strom. Und das kann tödlich sein.

Hier noch ein Gedicht aus Dankbarkeit, dass ihr mir hilft, zu träumen und Wünsche wahr werden lassen.

Ich danke Euch!

Ich danke Euch, für eure Unterstützung,
bedanke mich bei Alt und Jung,
durch euch darf ich immer noch hoffen,
den Erfolg als verlegte Schriftstellerin erhoffen.

Wer Träume hat, der kann fliegen,
wer keine hat, der bleibt liegen,
Träume sind die Würze des Lebens,
ohne sie, wartest du vergebens.

Vergebens auf den Lebenssinn,
und man fragt sich, wohin?
Wohin soll man ohne Träume gehen,
ist das wirklich alles gewesen?

Darum danke ich euch von ganzen Herzen,
dass ihr mich unterstützt bei meinen Träumen,
ihr lasst meine Träume nicht schäumen,
und ich liebe es mit euch zu scherzen.

(c) by T. M. (05.09.2011)

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Johann Wolfgang von Goethe


„Das Außerordentliche geschieht nicht auf glattem, gewöhnlichem Wege.“

(Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), dt. Dichter, der am 28.08.1749, also heute genau vor 262 Jahren, geboren wurde.)

Durch die Googleseite habe ich erfahren, dass Goethe vor 262 Jahren geboren wurde. Diese Erkenntnis bewog mich nun, einen kleinen Blog für den geadelten wissbegierigen, illustren Dichter und Denker zu erfassen. Ich nutze Google auch um einiges über Goethe zu recherchieren und mir ist ein Gedicht auf den Bildschirm erschienen, dass mich als Frau zum Denken anregt:

Behandelt die Frauen mit Nachsicht

Behandelt die Frauen mit Nachsicht!
Aus krummer Rippe ward sie erschaffen.
Gott konnte sie nicht ganz grade machen.
Willst du sie biegen, sie bricht;
Läßt du sie ruhig, sie wird noch krümmer;
Du guter Adam, was ist denn schlimmer? –
Behandelt die Frauen mit Nachsicht:
Es ist nicht gut, daß euch eine Rippe bricht.

Quelle: Ingeb.org

Es kommt das Gefühl auf, dass Frauen als das zarte Geschöpf betrachtet wurden, die man nur mit Samthandschuhen anfassen sollte.

OK, im 18. Jahrhundert war das Ansehen der Frauen wirklich noch so. Die sollten stets hinter ihren Männern laufen, durften keine eigene Meinung haben und waren nur dazu da, den Haushalt zu machen und die Kinder zu erziehen. Als Frau geboren zu werden in dieser Zeit war nicht einfach. Sie mussten hoffen, dass sie eine gute Partie als Ehegatten finden konnten um später abgesichtert zu sein.

Und in der heutigen Zeit gibt es Frauen, die sich ein Leben als Hausfrau im Schatten der Männer nicht mehr vorstellen können und sogar soweit gehen, dass sie Menschen, die sich eine normale Familie wünschen, beleidigen und als Emanzipation-Verweigerer darstellen. Was ist denn daran verkehrt, dass es Menschen gibt, die sich eine normale Familie wünschen?

Es geht ja auch umgekehrt. Man sollte nicht ausser Acht lassen, dass es Frauen gibt, die gerne daheim sein würden für ihre Kinder aber nicht dürfen, weil sie Alleinerzieherinnen sind oder schicht und einfach zuwenig Geld verdienen. Und somit beide Elternteile arbeiten müssen.

Das sollte niemand vergessen, viele sind gezwungen, die Kinder in Kinderhorte zu geben, weil sie arbeiten müssen, um ihre Familie ernähren zu können.

Eigentlich war dieser Blog für Goethe gedacht und bin nun trotzdem bisschen ausgeschweift. Hoffe man verzeihe mir diesen Gedankensprung.

Den Blog möchte ich nun mit einem anderen Zitat von ihm schliessen:

„Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.“

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