Déjà-Vu – Wettlauf gegen die Zeit


Ein packender Thriller erwartet euch hier: Déjà-Vu – Wettlauf gegen die Zeit mit Denzel Washington *lechz* , Val Kilmer und Paula Patton.
 
Die Story:
 

Nach einer verheerenden Explosion auf einer Fähre in New Orleans wird der erfahrene ATF-Agent Doug Carlin (Oscar-Preisträger Denzel Washington) zum Unfallort beordert, um dort Beweismaterial zu sichern. Dabei fällt ihm auf, dass ein Opfer, Claire, gespielt von Paula Patton, nicht bei der Explosion umgekommen ist, es allerdings vorgetäuscht werden sollte. Carlin kommt daher zu dem Schluss, dass Claires Mörder von dem Anschlag gewusst haben muss.

Durch eine sehr fortschrittliche Erfindung, eine Maschine mit der man ein Wurmloch in einem bestimmten Gebiet erschaffen kann, um so die Vergangenheit „live“ zu betrachten und sogar zu verändern, können die Ermittler in der Vergangenheit dabei sein, wie der Attentäter seinen Anschlag vorbereitet (z. B. die Kontaktaufnahme mit Claire, seinem Opfer). Dass diese Maschine auch die Vergangenheit beeinflussen kann, indem Gegenstände oder sogar ganze Menschen hineingeschickt werden, war Carlin erst gar nicht bewusst, er findet es jedoch durch ein simples Experiment heraus, wodurch der Strom der gesamten Stadt kurzzeitig ausfällt.

Die Spezialeinheit, geleitet von Agent Pryzwarra (Val Kilmer), findet dank der „Maschine“ den Attentäter, belassen es jedoch bei einer Festnahme, denn es genügt ihnen, dass der Täter alles gesteht. Carlin ist das aber nicht genug, da er auch die Opfer des Attentates, besonders Claire, retten will. Die einzige Möglichkeit, die er dazu sieht, ist, sich mit der Erfindung in die Vergangenheit zu schicken und dort sein Möglichstes zu tun, damit der Anschlag verhindert wird. Da durch die elektromagnetischen Ströme sein Blut aufhört zu fließen, lässt er sich in ein Krankenhaus schicken mit den Worten „Revive me“ (engl. für Belebt mich wieder!) auf der Brust.

Kurz nachdem er aufgewacht ist, verlässt er das Krankenhaus, indem er einem unaufmerksamen Polizisten die Waffe entwendet und einen Krankenwagen stiehlt. Mit diesem fährt er sofort zum Unterschlupf des Attentäters, den er davor in der „Gegenwart“ (von diesem Standpunkt aus: die Zukunft) schon einmal gesehen hatte. Er schafft es, Claire zu befreien, während der Attentäter glaubt, die beiden bei einer Gasexplosion, die er verursacht hat, getötet zu haben.

Als er in ihrer Wohnung ankommt, traut sie ihm nicht über den Weg und ruft beim ATF an, wo ihr jemand das Aussehen von Carlin beschreibt und sie ihre Nummer hinterlässt. Das erklärt, wieso er seine Stimme auf ihrem Anrufbeantworter hört, als er ihre Wohnung durchsucht.

Er erkennt, dass jedoch alles genauso aussah wie davor, und nimmt Claire deshalb mit zur Fähre, auf der er versuchen will, die Bombe zu entschärfen. Er sagt Claire, sie solle die Wachleute alarmieren, sobald die Fähre abgelegt hat. Dieser Plan funktioniert jedoch nicht, da der Attentäter sein eigenes, von Carlin entwendetes Auto bemerkt und deshalb wieder auf die Fähre zurückgeht. Claire bemerkt dies und springt daher in der letzten Sekunde auch noch an Bord.

Sie wird von dem Attentäter überrumpelt und wieder gefangen genommen. Kurz darauf findet Carlin die beiden und eine Schießerei entsteht, bei der diverse Polizisten und Wachpersonal der Fähre getötet werden. Letztenendes schaffen Claire und Carlin es jedoch, den Attentäter umzubringen, haben allerdings nur noch zwei Minuten Zeit, die Bombe zu entschärfen.

Da niemand von den Polizisten weiß, dass Carlin beim ATF ist, können sie die Bombe nicht entschärfen und entscheiden sich deshalb, mit dem Wagen vom Schiff zu fahren. Sie stürzen daraufhin in den Fluss, anschließend fährt die Fähre genau über sie hinweg und der Wagen wird dadurch tiefer ins Wasser gedrückt. Claire kann schließlich aus dem Wagen entkommen und weit genug schwimmen, um vor der bevorstehenden Explosion sicher zu sein. Carlin jedoch schafft es nicht mehr und kommt bei der Explosion ums Leben.

Als Claire in eine Decke gehüllt an Land sitzt, erscheint der mit den Ermittlungen betraute Carlin. In der Explosion starb der Carlin aus der Zukunft, nicht der aus der Vergangenheit, es gab also kurzzeitig eine Koexistenz von zwei Carlins. Da Carlin zu diesem Zeitpunkt keine Ahnung hat, wer Claire ist, versteht er nicht, dass sie ihn mit seinem Vornamen begrüßt und zu kennen scheint.

Am Ende des Filmes fahren die beiden in seinem Auto weg und sie wiederholt die Worte, die der Carlin aus der Zukunft in ihrer Wohnung zu ihr gesagt hatte: „Was, wenn Sie jemandem die wichtigste Sache der Welt erklären müssten, aber er glaubt ihnen nicht“ und die Antwort des jeweiligen Gegenübers ist auch genau dieselbe: „Ich würd’s versuchen“. (Quelle: Wikipedia)

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